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Was kostet ein Umzugsunternehmen - Jetzt kostenlos online vergleichen

Einige Beispiele was ein Umzug kosten könnte.

45 bis 55 m², Umzugsentfernung bis 50 Kilometer = ca. 500 Euro 

100 m², bis 70 m³ Umzugsgut = ca. 1.500 Euro, also das Dreifache 

bis 80 m² Wohnfläche, bis 40 m³ Umzugsgut, bis 350 Fahrtkilometer = ca. 1.800 Euro

bis 80 m² Wohnfläche, bis 40 m³ Umzugsgut, bis 350 Fahrtkilometer = ca. 2.300 Euro

Rechnen, verhandeln vergleichen - dann mit der richtigen Umzugsfirma umziehen

Der Umzug ist für den Bewohner in mehrerlei Hinsicht eine nicht alltägliche bis hin zu außergewöhnliche Herausforderung. Er steht vor der Situation, sich von heute auf morgen in einer völlig neuen, oftmals unbekannten Umgebung zurechtfinden zu müssen. Während des Umzuges selbst muss er sein Hab und Gut mit Mobiliar, mit Hausrat und persönlichen Dingen dem Umzugsunternehmen überlassen und auf dessen Zuverlässigkeit vertrauen. Das bisherige Zuhause wird innerhalb weniger Stunden verlassen, und kurze Zeit darauf die neue Wohnung bezogen.

Zu diesen Stressfaktoren kommen die Umzug Kosten hinzu. Der Kunde selbst kann sie mit ihren Kostenarten und Kostenhöhen nur bedingt beeinflussen. Ihm ist an einem insgesamt kundenfreundlichen Preis-Leistungs-Verhältnis für den Umzug gelegen mit dem Ziel, die Umzug Kosten weitestgehend zu reduzieren.

Um das zu erreichen, sollten mehrere Angebote eingeholt und im Detail miteinander verglichen werden. Ermittelt werden soll „was kostet ein Umzug“. Um dieses Ergebnis zu bekommen und anschließend der günstigsten Umzugsfirma den Umzugsauftrag zu erteilen, sind mehrere Schritte notwendig. Dabei sollten alle Möglichkeiten genutzt werden, die heutzutage das Internet bietet.

Kostenvoranschlag mit einer ersten Antwort auf die Frage „Was kostet ein Umzug“

Eine seriöse Umzugsfirma wird ihren Kunden immer und frühzeitig mit einem Kostenvoranschlag über die zu erwartenden Ausgaben informieren. Der ist unverbindlich und kostenlos. Um den Aufwand für den Umzug seriös sowie realistisch zu berechnen, ist eine möglichst detaillierte Kostenermittlung notwendig.

Das geschieht bei unserem Unternehmen in einem ausführlichen Telefonat mit dem Kunden. Wir bekommen anhand seiner Angaben und Informationen ein Bild davon, um welche Art und welchen Umfang es sich bei dem Umzugsgut handelt. Dazu gehören Mobiliar und Hausrat; im Grunde genommen alles, was von A nach B transportiert werden soll. Berechnungsgrundlage ist das gesamte Umzugsgut in Kubikmetern. Danach richtet sich die Entscheidung über die Größe des Umzugsfahrzeuges.

Darüber hinaus lässt sich anhand der Kubikmeter auch kalkulieren, wie viel Umzugshelfer und Möbelpacker wie lange mit dem Umzug beschäftigt sein werden. Weitere Kriterien für eine genauere Kostenrechnung sind die Stockwerklage der beiden Wohnungen sowie die Entfernung zwischen der Haustür und dem Standplatz des Umzugsfahrzeuges. Ein Umzug von Erdgeschoss zu Erdgeschoss geht schneller vonstatten als von Dach- zu Dachgeschoss in einem mehrstöckigen Wohnhaus ohne Fahrstuhl.

Der Kunde sollte sich an dieser Stelle bewusst machen, dass jede Dienstleistung rund um den Umzug Kosten verursacht. Beispiele dafür sind das Ein- und Auspacken des Umzugsgutes in Umzugskartons, das Demontieren und Montieren von Hängelampen, von Haushalts- und Elektrogeräten bis hin zu Hängeschränken im Hauswirtschaftsraum oder einer kompletten Einbauküche.

Das professionelle Umzugsunternehmen bietet einen Rundumservice, bei dem der Kunde nur zu sagen braucht, was wie getan werden soll. Alles andere wird erledigt, erhöht allerdings auch die Kosten für den Umzug.

Kostenvoranschlag ist recht genau und bei uns ein Endpreis

Wir machen unsere Kunden immer darauf aufmerksam, dass auch bei dem genauesten Kostenvoranschlag noch kleine Änderungen möglich sein können.
Das betrifft vor allem die Kostenarten
• Fahrtkilometer des Umzugsfahrzeuges zwischen bisherigem und neuem Wohnsitz
• Arbeits- beziehungsweise Mannstunden des Umzugsteams

Diese Kosten werden am Ende des Umzuges nach dem tatsächlichen Aufwand berechnet. Entscheidend ist jedoch, dass im Kostenvoranschlag verbindliche Beträge für die Pauschale je Umzugskilometer sowie für den Stundensatz des Umzugsteams stehen. Hier wird erfahrungsgemäß unterteilt in:

• Fahrer als Teamleiter
• Unterschiedlich qualifizierte Teamangehörige
 - Handwerker - Möbelpacker
 - Umzugshelfer

Zu den weiteren Kostenarten, die ebenfalls recht genau im Kostenvoranschlag genannt werden, gehören die Standard-Umzugsversicherung, das Einrichten von Halteverbotszonen an beiden Umzugsorten, Zuschläge für eine mögliche Stehzeit des Umzugswagens, zusätzliche Handwerksleistungen oder die Gestellung von Packmaterial wie Falt- und Kleiderkisten, Gläser- und Tellerpapier, Lufpolsterfolie, Seidenpapier sowie von Kleinmaterialien wie Schrauben, Dübel, Keile und anderes mehr.

Viele dieser Kleinkosten werden pauschaliert kalkuliert und nach tatsächlichem Verbrauch abgerechnet. Für besonderen Aufwand wie einen Schrägaufzug für höher gelegene Stockwerke, wie den Transport von Klavier, Tresor oder ähnlichem werden ebenfalls Zuschläge angesetzt.Diese Beispiele machen deutlich wie wichtig es ist, wirklich alle möglichen Kostenarten in dem Kostenvoranschlag zu berücksichtigen.

Der ist dem Kunden auch eine große Hilfe bei seiner eigenen Entscheidung, an welcher Stelle er selbst Hand anlegen und aktiv werden möchte, um die Kosten für den Umzug zu reduzieren. Wenn er ein festes Umzugsbudget hat, dann muss es unterteilt werden

• welche Kosten unabdingbar notwendig, also unvermeidbar sind
• welche Ausgaben variabel sind und durch Eigenleistung ersetzt werden können
• auf welche Umzugsleistungen verzichtet werden kann, um hier zu sparen

Der Kunde muss nicht Mathematik studiert haben, jedoch rechnen und vergleichen können. Das ist nicht allzu schwer, sondern eher etwas zeitaufwändig. Doch die Mühe lohnt sich vor dem Hintergrund, dass es ums eigene Geld geht, und dass sich bei der Auswahl des günstigsten Umzugsfirmen durchaus ein dreistelliger Betrag einsparen lässt.

Was kostet ein Umzug Pi mal Daumen

Eine erste Schätzung der Kosten für den Wohnungsumzug kann naturgemäß nicht mehr als eine allgemeine Orientierung sein. Das Umzugsunternehmen legt bei einer solchen Faustformel die folgenden Kriterien zugrunde
 • Bisherige Wohnungsgröße mit m² und Zimmerzahl
 • Umzugsgut in Kubikmetern
 • Personenzahl im Haushalt
 • Umzugskilometer als Lkw-Fahrtroute vom bisherigen zum zukünftigen Wohnsitz
 • Umzug vom Erdgeschoss in das erste Obergeschoss ohne Fahrstuhl

Und das sind einige Beispiele auf der Grundlage Pi mal Daumen und jeweils als Bruttobeträge inklusive Mehrwertsteuer für den Endverbraucher.

Haushalt mit 2 Personen, 45 bis 55 m², Umzugsentfernung bis 50 Kilometer = ca. 500 Euro
Gleiche Entfernung für 4 bis 5 Personen, 100 m², bis 70 m³ Umzugsgut = ca. 1.500 Euro, also das Dreifache
Haushalt mit 4 Personen, bis 80 m² Wohnfläche, bis 40 m³ Umzugsgut, bis 350 Fahrtkilometer = ca. 1.800 Euro

Diese Übersicht lässt sich zu allen Seiten hin ergänzen und modifizieren. Sie ist wirklich nur ein Anhaltspunkt, um ein erstes Gefühl dafür zu bekommen, ob der Umzug eher einen hohen drei-, oder doch einen niedrigen bis mittleren vierstelligen Betrag kosten kann.


Als Fazit bleibt festzuhalten

dass der gut organisierte Wohnungsumzug, wie man sagt, mit einer möglichst genauen Kostenkalkulation steht und fällt. Bei uns bleiben die kalkulierten Fixkosten für die verschiedenen Kostenpositionen als Endpreis unverändert bestehen. Sie ändern sich nur dann, wenn der Kunde zusätzliche Dienstleistungen erwartet, die bisher weder gewünscht noch kalkuliert waren.

Nach Umzugsende kann und braucht also nicht nachverhandelt zu werden; weder zur einen noch zur anderen Seite. Schon in diesem frühen Stadium trennt sich die Spreu vom Weizen unter den Umzugsfirmen.

Deren Angebote müssen für den Kunden inhaltlich und zahlenmäßig vergleichbar sein um zu vermeiden, dass Äpfel mit Birnen verglichen werden und nicht, wie es sein muss, Äpfel mit Äpfeln oder Birnen mit Birnen.