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Wo ziehen Sie aus?

Hab ich irgendwas vergessen? Mit unserer Umzug Checkliste haben Sie alles perfekt im Blick!

Bei Ihnen auch? Sie planen einen Umzug und wissen gar nicht, womit anfangen? Dann wird Ihnen unsere Umzug Checkliste ein großes Stück bei der richtigen Organisation und Planung weiterhelfen, sodass nichts Wichtiges vergessen wird!

Die gute Nachricht: Es ist gar nicht so schwer, einen Umzug sinnvoll und stressfrei zu planen. 


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Umzug Checkliste

Zu allererst Sie sich um Ihre Verträge kümmern, die die alte Wohnung oder das Haus betreffen. Also Gas- und Stromanbieter, Fernseh-, Telefon- und Internet-Anbieter. Auch die GEZ benötigt Ihre neue Adresse.

Checken Sie auf Ihrer Umzugsliste auch, welche Versicherungen betroffen sind, beispielsweise Hausratversicherung, private Haftpflicht oder Rechtsschutzversicherung.

Außerdem sollten Sie auf Ihrer Umzug Checkliste vermerken, wer sonst noch Ihre neue Adresse benötigt: z. B. Bank, Krankenkasse, Finanzamt und Arbeitgeber

Ein Umzug ist eine gute Gelegenheit, sich nach einem günstigeren Energieversorger umzusehen und Angebote zu vergleichen. Sonst sollten Sie jetzt Ihrem alten Energieversorger den Wohnungswechsel mitteilen.

Wenn Sie über Kabelanschluss verfügen, müssen Sie diesen ummelden, sofern auch Ihre neue Wohnung über einen entsprechenden Anschluss verfügt. Sonst sollten Sie sich spätestens jetzt über die gültigen Kündigungsfristen informieren, denn Vorlaufzeiten von rund sechs Wochen sind die Regel.

Wichtig für Ihre Umzug Checkliste: Zeitschriften- oder Zeitungs-Abos! Je nach Erscheinungsrhythmus ist es an der Zeit, die neue Adresse zu kommunizieren – bei Monatszeitschriften früher als bei Tageszeitungen. Denn was viele nicht beachten: Im Gegensatz zu Briefen werden Zeitungen oder Zeitschriften trotz Nachsendeantrag nicht an die neue Adresse ausgeliefert.

Vielleicht möchten Sie sich in ihrer neuen Bleibe ja auch das eine oder andere neue Möbelstück oder Elektrogerät anschaffen? Dann sollten Sie sich spätestens jetzt um die Bestellung kümmern, denn viele Möbelhäuser haben längere Lieferzeiten.

Ab jetzt lohnt sich die Suche nach dem passenden Umzugsunternehmen oder einer Spedition. Holen Sie sich verschiedene Angebote ein und Vergleichen Sie in Ruhe. So wird die Arbeit professionell und schnell erledigt, aber berücksichtigen Sie, dass auch die Rechnung der Profis etwas höher ausfallen wird.

Etwas günstiger sind Studentische Schnelldienste oder Portale im Internet, wobei hier nicht immer richtige Experten am Werke sind. Vorsicht geboten ist oft auch bei privaten Möbelpackern, denn Schwarzarbeit ist noch immer weit verbreitet. Um diese nicht zu unterstützen, lassen Sie sich am besten immer eine Rechnung ausstellen. Außerdem lassen sich so die Umzugskosten von der Steuer absetzen.

Sollte Ihr Umzug eher in kleinem Rahmen stattfinden, gehört trotzdem dieser Punkt auf Ihre Umzug Checkliste: um Umzugshelfer kümmern! Ganz gleich, ob das Freunde, Familie oder Externe sind – auch Ihre Helfer benötigen Zeit zum Planen.

Setzen Sie sich mit dem alten Vermieter in Verbindung, um alle Fragen rund um das Thema Mietkaution zu besprechen. Diese sollte innerhalb der nächsten sechs Monate ausgezahlt werden. Vereinbaren sie außerdem einen Termin für die Übergabe.

Je nach Mietvertrag kann es sein, dass Sie sich um einen Neuanstrich der alten Wohnung kümmern müssen. Also bleibt Ihnen nun noch Zeit, sich ggf. um einen Malerbetrieb zu kümmern, der Ihnen diese Aufgabe abnimmt.

Außerdem ist es sinnvoll, sich im Rahmen einer gut strukturierten Umzug Checkliste frühzeitig um einen Termin zum Ablesen der Zählerstände zu kümmern.

Ein wichtiger Punkt Ihrer Umzug Checkliste sollte jetzt das Beauftragen von Installateuren oder Elektrikern sein, falls es Waschmaschinen, Elektroherde oder die Telefonanlage abzubauen und am neuen Wohnsitz zu installieren gibt – und Sie das lieber in die Hände von Profis geben.

Wenn Sie in die Innenstadt ziehen, gehört jetzt ein ganz wichtiger Punkt auf Ihre Umzug Checkliste: Klären Sie die Parksituation! Nichts ist ärgerlicher, als Möbel und Kisten unnötig weit tragen zu müssen.  Ortsamt, Straßenverkehrsamt oder Landratsamt erteilen gesonderte Parkgenehmigungen, um Halteverbotsschilder aufzustellen.

In der Regel ist die Anmietung eines Transporters notwendig, wenn Sie den Umzug in Eigenregie stemmen. Erkundigen Sie sich jetzt bei verschiedenen Anbietern nach den Konditionen. In diesem Zusammenhang lohnt auch ein Blick auf den Führerschein: Sind Sie im Besitz des neuen EU-Führerscheins, dürfen Sie nur Fahrzeuge bis maximal 3,5 Tonnen selbst fahren. Wer hingegen noch den „alten“ Führerschein hat, darf hinter das Steuer eines 7,5-Tonners.

Organisieren Sie genügend Umzugskisten und beginnen Sie, erste Gegenstände einzupacken. Deko, Bilder, Bettwäsche, Kochutensilien, CDs, saisonal nicht benötigte Kleidung … Gerade bei Büchern ist dabei Vorsicht geboten, denn die Kisten werden schnell zu schwer. Weniger ist gerade Bei Büchern daher mehr!

Auch den Keller sollten Sie sichten. Schön fotografiert lässt sich vieles noch rechtzeitig im Internet oder in einem Wochenblatt inserieren, um einen neuen Besitzer zu finden, der es abholen kommt.
Auch Sozialkaufhäuser oder gemeinnützige Einrichtungen sind oft dankbar über noch gut erhaltene Möbel oder Kleidungsstücke. Was nicht mehr benötigt wird, landet auf dem Wertstoffhof.

Oft vergessen aber sinnvoll auf einer Umzug Checkliste: Messen Sie die Fenster und/oder Balkontüren in Ihrer neuen Wohnung aus! Vielleicht passen ja die alten Vorhangstangen und Vorhänge? Falls nicht bleibt noch genug Zeit, diese umzunähen (oder umnähen zu lassen) oder sich um Ersatz zu kümmern.

Machen Sie jetzt auch einen Termin mit dem alten Vermieter für die Schlüsselübergabe der Wohnung aus.

Damit Sie wichtige Post auch zuverlässig an der neuen Adresse erreicht, gehört das Einrichten eines Nachsendeantrags auf Ihre Umzug Checkliste. Das geht entweder online oder an jeder Postfiliale und für sechs oder 12 Monate.

Jetzt werden letzte Möbelstücke ausgeräumt und nach und nach auseinandergebaut. Damit Sie in der neuen Wohnung alles schnell finden, ist es ratsam, sämtliche Kleinteile und Schrauben in Tütchen zu packen und am jeweiligen Möbelstück anzukleben.

Damit am Tag des Umzugs alles reibungslos vonstattengeht, rufen Sie im Laufe der letzten Woche noch einmal bei allen beauftragten Handwerkern bzw. der Spedition oder dem Umzugsunternehmen an und lassen Sie sich den Termin bestätigen.

Auch eventuell benötigte Halteverbotsschilder müssen jetzt aufgestellt werden, damit Sie am Tag des Umzugs wirklich freie Bahn haben.

Zwar müssen Sie sich beim Einwohnermeldeamt erst innerhalb einer Woche nach dem Umzug melden, aber was erledigt ist, ist erledigt. Wenn Sie mit der ganzen Familie umziehen, reicht ein Meldeschein für alle. Bei mehr als vier Personen benötigen Sie einen weiteren Meldeschein.
Falls Sie an Ihrer neuen Adresse einen Anwohner-Parkausweis benötigen, können Sie diesen Behördengang dann auch gleich mit auf Ihre Umzug Checkliste setzten.

Umzug Checkliste – 1-2 Tage vorher

Jetzt muss auch der Rest des Haushalts in Kisten verpackt werden. Achten Sie darauf, dass die Umzugskisten nicht beschädigt oder gar kellerfeucht sind, denn das sorgt am Tag des Umzugs nicht selten für böse Überraschungen. Falls Ihnen noch Kartons fehlen, ist genug Zeit, im Baumarkt für Nachschub zu sorgen.

Kühlschrank und Gefriertruhe sollten jetzt restlos geleert und eventuell abgetaut und alle verderblichen Lebensmittel verbraucht werden.

Packen Sie das nötige Werkzeug für den Wiederaufbau der Möbel griffbereit ein.

Umzugshelfer freuen sich, wenn am Tag des großen Schleppens ausreichend Getränke zur Verfügung stehen. Also los zum Getränkemarkt!

Am besten packen Sie für sich und Ihre Familie einen „Umzugskoffer“, in dem Wechselkleidung, Toilettenartikel und das Nötigste für den ersten Tag in der neuen Bleibe enthalten sind.